471. Tag
- siddhiroth
- 12. Apr.
- 2 Min. Lesezeit
Unser Tag startete mit unserem ersten indischen Frühstück im Hotel. Es gab unter anderem gebratener Reis, gekochte Eier, Omelett, Cornflake und Früchte.
Nach dem Frühstück machten wir uns wieder auf den Weg. Als wir uns ein „UBER“ ergattern konnten, kamen wir zum ersten Mal ins Gespräch mit einem einheimischen Fahrer. Wir fragten ihn, wie schwierig es ist für ihn in diesem Verkehr zu fahren. Er antwortete darsuf:" Wenn du im Verkehr fahren möchtest, brauchst du vier Dinge die wichtig sind und zwar das Gaspedal, die Bremse, die Hupe und ganz viel Glück. Fahren in Indien ist eine Kunst". Darauf mussten wir alle schmunzeln.
Als er uns in „Greater Kalish“ abgesetzt hatte und wir ihm für die Fahrt 250 Rupien zahlten, was umgerechnet 2.10 Schweizer Franken ist, gingen eir zum Lotus Tempel. Dort standen bereits viele Menschen für den Eintritt an. In der Warteschlange kamen einige Verkäufer die sehr aufdringlich uns etwas verkaufen wollten. Selfiestick und Magnete waren anscheinend noch immer im Trend. Eine Frau kam ganz Nahe und segnete meinen Bruder mit Farbe im Gesicht, was für ihn sehr unangenehm war-wir fanden es lustig. Kurz noch durch einen Security-Screen und (unser Essen mussten wir abgeben) waren wir im Hof angelangt
Von weitem sahen wir das Gebäude, welches sehr dem Opernhaus von Australien gleicht. Nicht nur die gepflegten Gärten, sondern auch das Gebäude sah sehr imposant aus mit den Marmorgesgein.
Weiter ging es mit dem Humayuns Mausoleum, welcher von aussen sehr unscheinbar aussah, jedoch von innen sehr pompös war. Der Innenhof und die Gärten sehen fantastisch aus und verlocken zum gemütlich auf der Wiese zu sitzen und zu geniessen. Genau das haben wir auch gemacht und haben die Stille, ab vom Lärm auf der Strasse und dem hektischen Treiben, genossen.
Unser nächster Halt war das Waste to Wonders Museum, welches verschiedene Objekte wie die Weltwunder in Klein zeigte und aus recycelten Materialien bestanden. So war der Dinosauer aus tausenden Reifen und Altmetall gebaut worden. Es war nicht nur ein Museum, sondern auch ein Funpark für Kinder, welches dem Europapark etwas ähnelte.
Unser nächste Sehenwürdigkeit, die wir sehen wollte war der grosse Akshardam-Tempel etwas enttäuschend waren wir, als wir herausfanden, dass keine elekteonischen geräte wie Händy, Poperban etc. erlaubt waren. Der Tempel sah im Internet gigantisch aus, jedoch wollten wir unsere Handys nicht in andere „Händy“ geben. Wir schlängelten uns aus den Menachenmassen vorbei, bestellten ein UBER (was wir mitlerweilen etwas besser im Griff haben), und machten uns zum „India Gate“, welcher als Andenken an die Indischen Soldaten erbaut wurden, die während dem 2. Weltkrieg gefallen sind.
Da uns langsam der Hunger plagte, suchten wir ein Restaurant auf und gingen ins „Havemore“ im „Bikaner House“. Wir merkten, dass es gediegener war, jedoch das Essen sehr gut schmeckte.
Müde kehrten wir zurück ins Hotel.




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