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485. Tag

  • Autorenbild: siddhiroth
    siddhiroth
  • 26. Apr.
  • 2 Min. Lesezeit

„Mumbai“ die Stadt mit 20 Millionen Einwohnern und den  großen Extremen von Arm und Reich.


Nach einer 16-stündigen holpernden Fahrt und mit langen Stopps und Pannen (weil ein Rad eine Platte hatte), kamen wir in der Stadt  „die nie schläft“ an. Da wir die letzten Wochen Unterkünfte hatten, bei denen wir leider nicht immer ganz zufrieden waren, entschieden wir für die Unterkunft in „Mumbai“ das „Hilton Garden Inn“ auszuprobieren. Umgerechnet kosteten zwei Übernachtungen rund 120 Franken.

Wir wurden bereits am Empfang freundlich begrüßt, während unsere Gepäckstücke gescannt wurden. Da wir erst in zwei Stunden ins Zimmer konnten, genehmigten wir uns die Mahlzeit im Essbereich, der sehr edel und gepflegt aussah. Nach den vielen Standards, die wir in den letzten Wochen hatten, war sogar der Kaffee ein himmlisches Getränk. Wir bestellten Pizza, Sandwiches und Pommes, was ziemlich köstlich schmeckte und reichhaltig war.

Nach dem Essen konnten wir das Zimmer beziehen und wir waren benders von der Dusche, den sanitären Einlagen und der Größe unglaublich begeistert.

Denn in den letzten Hotels konnte man laut der Inneinrichtung des Badezimmers sehr oft drei Tätigkeiten zur selben Zeit ausrichten (und ich glaube, ihr wisst, was ich meine), was zwar die Zeit verringert, jedoch super unangenehm und unpraktisch ist. Nach einer ausgiebigen Dusche machten wir uns mit dem Uber auf den Weg in die „Phoenix Mall“, wo wir uns endlich dem Thema Shopping nähern wollten.

Ich habe mir ja extra das Shoppen für „Mumbai" aufgespart, da ich mir in einem qualitativ guten Laden etwas Lokales und Traditionelles kaufen wollte (mein Bruder und mein Partner haben sich ja extra was beim Näher schneidern lassen).

Nach einem genüsslichen Kaffee gingen wir in einen indischen Laden, welcher traditionelle Kleider verkauft. Da ich das erste Mal in einem solchen Laden stand, war es für mich sehr schwierig, den passenden Schnitt, Größe und Art des Kleidungsstückes zu finden – geschweige denn diese anzuziehen. Es gab so viele Farben und Muster, die mir direkt beim Betreten des Ladens auffielen. Zum Glück halfen mir diesmal die Frauen vom Laden und mein Partner und mein Bruder standen mir tapfer zur Seite.

Am Ende fand ich etwas Schönes und auch Lukas und mein Bruder kauften sich in einem anderen Laden etwas zum Anziehen.

Mit vielen geshoppten und bunten Kleidungsstücken kehrten wir zum Hotel zurück.



 
 
 

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