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489. Tag

  • Autorenbild: siddhiroth
    siddhiroth
  • 1. Mai
  • 2 Min. Lesezeit

Der Abschied viel uns allen sehr schwer, doch heute wird unsere Reise in den Süden weitergehen, während mein Bruder von Mumbai in die Schweiz zurückfliegt. Wir wünschen ihm eine tolle restliche Zeit und einen guten Flug - in Gedanken sind wir bei unserem dritten "Musketier".


Nach einer erholsamen Nacht und einem tollen Frühstück aus frischen Früchten, Masala Rührei und Sauerteig Toast redeten wir gemütlich im Zimmer über die letzten Wochen und konnten uns mit vollem Herzen von ihm verabschieden.


Mein Zukünftiger und ich nahmen ein Tuc Tuc bis zu unserer Bushaltestelle im „Bandra East“ viertel, wo unser "Sleepover night-Bus" von der Kompanie "Zingbus"

fahren soll. Trotz der Schwierigkeiten die Bushaltestelle zu finden und jemand vom Bus am Telefonat zu erreichen, sichteten wir ihn im Verkehr von Weitem. Da der Bus keine Anstalten machte zu stoppen (da sie vermutlich nicht mehr mit uns gerechtent hatten), hielten wir die Hände in die Höhe und konnten mitten auf dem Highway einsteigen -tja das gibt es wohl nur in Indien".


Eigentlich hätten wir die Strecke nach "Goa" gerne mit dem Zu gemacht, jedoch bekamen wir kein Ticket mehr und so sitzen werden wir nun die nächsten 15 Stunden in diesem Bus verbringen - aber wir sind das ja gewöhnt.


Nachdem wir das Gepäck unten in im Stauraum ablegen konnten und es uns in der zweier Kajüte gemütlich gemacht haben, sahen wir uns noch eine Folge unserer lieblings Serie auf dem Handy an.


Nach dem Video schauen, versuchten wir uns noch etwas hinzulegen, bevor auch schon der erste Halt an der Raststätte in „Shirwal“ kam und wir endlich etwas Essen konnten.

Aus Sorge der geringen Hygiene an den Raststätten und dem Essen, kauften wir „Cornflakes Chiwda“ (Snacks) was sehr gut schmeckte und einen guten Boden an Energie gab.


Wir legten uns nochmals hin und schliefen ein.

Als wir aufwachten, kam bereits der nächste Halt und wir bemerkten, dass das Klima 300 Kilometer weg von Indien unglaublich ins tropische geändert hatte. Wir sahen nur noch saftig grüne Wälder und viele Palmen.


Mit zwei Stunden Verspätung (da die Strassen teilweise sehr schwierig zu befahren sind), kamen wir in „Pernem“ an. Dort nahmen wir ein Taxi, welches uns ins „Nalanda Retreat“ in „Mandrem“ brachte. Als wir ausstiegen und auf einem kleinen Steg an die Rezeption kamen, merkten wir, dass die Atmosphäre eine ganz andere war. Wir hörten das Rauschen vom Meer, Vögelgeräusche und leise Yogamusik.

Es war definitiv ein Hotel, wo wir uns sicherlich sehr wohlfühlen werden und wir Energie tanken und abschalten können - und wer weiss, vielleicht schaffen wir es ein paar „Yoga“ Lektionen zu bekommen.



 
 
 

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