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490. Tag

  • Autorenbild: siddhiroth
    siddhiroth
  • 1. Mai
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 3. Mai

Angekommen im „Nalanda Resort“ nahmen wir erstmal ein Capuccino und ein Zitronen-Ingwer Tee und checkten ins Zimmer ein.

Das Resort am Strand ist bekannt für eine ruhige Atmosphäre und für Yoga Lektionen war in verschiedene kleinere Häuser unterteilt, wo die jeweiligen Aktivitäten stattfanden.


An der Rezeption sahen wir verschiedene Angebote die wir erstmal nachgoogeln mussten. Unser Ziel ist es in diesen Tagen einpaar verschiedene Angebote auszuprobieren, um zu relaxen.


Da uns das Angebot super anmachte und wir es noch nie ausprobiert haben, buchten wir an der Rezeption eine Massage, Yoga und sehr spontan, Eisbaden


Bevor wir in die kühlen Eisbecken tauchen konnten, mussten wir erstmal eine Dusche nehmen und Atemübungen machen.

Da ich noch nie in einem Wasserbecken mit Eis gebadet habe, war es für mich eine grosse Mutprobe. Es viel mir daher auch schwer regelmässig zu atmen.

Als wir langsam ins ca. 5 Grad kalte Wasser eintauchten war es erstmal einen kleinen Schock. Die Atemübungen und das "auf sich selbst fokussieren" tat richtig gut. Nah dis dah konnten wir uns an die Temperatur gewöhnen. Diesen Prozess machten wir drei mal an jeweils drei Minuten. Ich fand das zweite und dritte mal am härtesten, denn der Körper fühle sich an wie geschockt. Allerdings wurde der Körper durch diese Methode neugestartet und wir fühlten uns danach sehr belebt.


Nach dieser Mutprobe machten wir uns in etwas wärmere Gewässer und zwar zum Strand, der mit der grossen Sandbank vor dem „Chai Café“ für uns perfekt erschien.

Es waren praktisch keine weiteren Menschen am Strand, so dass wir in aller Ruhe die Welle und das Plantschen im Wasserstrom geniessen konnte. Da hatte ich sogar richtig Freude und auch mein Partner genoss es richtig!


Nachdem  Badespass nahmen wir im Hotel eine Dusche und setzten uns ins gemütliche Restaurant, wo wir ein köstliches traditionelles Essen und eine Kokosnuss zum trinken bestellten.


Wir genossen den Abend und hörten dem Wellenrauschen zu, der Relaxing-Yogamusik und den Möwen die von Weitem leise kreischten.


Während wir noch ein Schoko-Kardamon Dessert assen, nahm ich mir endlich wieder einmal Zeit, in meinem Buch weiterzulesen.

Nachdem wir uns etwas entspannen konnten und den Sonnenuntergang ansahen, stöberten wir in den Verkaufsläden herum und genossen den Abend zu zweit.



 
 
 

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