121. Tag
- siddhiroth
- 1. Aug. 2024
- 2 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 14. Aug. 2024
Im GetYourGuide, ein App für Aktivisten auf der ganzen Welt, fanden wi einen sehr spannenden Ausflug der hiess: “ Mit dem Mountainbike über die gefhrlichste Strasse der Welt.”
Da wir diesen Nervenkitzel auch gerne ausprobieren wollten und zusätzlich die Bilder der Landschaften fantastisch aussahen, entschieden wir uns heute mit einer geehrten und professionellen Gruppe dieses Abenteuer anzutreten.
Früh am Morgen trafen wir uns mit noch ca. zehn anderen Adrenalin - und sportbegeisterten für eine Morgenverfplegung im “Café del Mundo”. Dort trafen wir auch bereits unseren privaten Guide “Damiano”, welcher für die Organisation “Gravity Cycling Tours” arbeitet. Nach der Frühstcksstärkung im Kaffe, erklärte “Damiano” uns mit viel Humor und Begeisterung, wie der Tag ablaufen wird und wir fühlten uns bereits am Anfang sehr gut aufgehoben.
Nach ca. drei Stunden Busfahrt, stiegen wir am hörten Punkt bei ca. 4’700 m.ü.M bei einem wunderschönen See aus. Die Sonne schien angenehme und die Temperaturen betrugen ca. 10 Grad Celsius. Aus wir aus dem grossen Bus ausstiegen und wir die Kleider und die Mountainbikes erhalten hatten, durften wir auf dem Platz etwas ausprobieren und austesten.
Nachdem wir das Fahrrad mit heiligem Wasser (hochprozentiger Alkohol) abgespritzt hatten und der Tourguide nochmals die wichtigsten Fahrregeln etc. erklärt hatte, ging es als erstes eine ca. 20km lange, breite serpentineartige Passstraasse nach unten. Zwischendurch gab es ein paar Stops für Foto, Zwischenverpflegung und um zu schauen, ob es allen gut ging. Die Strassen waren angenehm zu fahren und bis anhin spürte ich noch kein Nervenkitzel auf dieser angeblichen “TODESSTASSE”. Nicht nur mir, sondern auch den anderen ging es gut und deshalb fuhren wir weiter.
Der zweite Teil war dann schon etwas heftiger. Der Wind und der Nebel kam auf und so ware die mit Schottersteinen belegten Strässchen sehr rutschig und nach weitern ca. 40 km fingen an meine Hände wegen dem permanenten Bremsen und der andauernden Erschütterungen an zu schmerzen. Der Weg war tatsächlich spektakulär und ich konnte mir gut vorstellen, wenn man irgendwelch Manöver und verrückte Kunststücke auf diesem schmalen Weg ausprobieren möchte, dass sich dann die Strasse tatsächlich zu einer “Todesstrasse” entpuppen kann.
Zum Glück fuhren alle von der Gruppe sehr angenehm und so genossen wir die Strasse durch den verschlungenen Jungle, durch kleine Wasserfälle und kleine Dörfchen / Ständchen mit Aussichtspunkt.
Nach etwa weiteren fünf Stunden Bikefahrt kamen wir an unserer Endhaltestelle “La Senda Verde”, einem Rervat für Tiere an. Lukas und ich waren überglücklich, nebst den scherzenden Händen und einem fiesen Mückenstich unter dem Auge, heil unten angekommen zu sein. In der Auffangstation für Tiere saßen wir dann gemeinsam im Restaurant, welches hübsch gelegen im Reservat lag, haben Lunch gegessen und machten anschliessend eine Führung durch das Reservat.
Der Guide erzählte uns die tragischen Geschichten der Tiere, was wir teilweise sehr krass fanden. Nach em gesättigten Mittag und er spannenden Führung machten wir uns auf dem Nachhauseweg. Kurz bevor wir im Hotel ankamen Gabe es noch ein kleines Feuerwerk auf der Strasse, da unser Bus an einer Leitung hängen blieb. Auch diese Situation konnte “Damiano” schell beheben (passierte offensichtlich nicht das erste Mal mit den Fahrrädern auf dem Dach), und gingen danach made und überglücklich ins Hotel zurück.
Weitere Videos und Fotomaterial folgen.
Homepage zum Veranstalter:
Unser Video zum Tag:
Das Video zu “La Senda Verde”








Liäber mit em Velo als mitem Auto 😉