129. Tag
- siddhiroth
- 12. Aug. 2024
- 2 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 13. Aug. 2024
Der heutige Tag startete ganz gemütlich mit einer wohlbemerkt warmen Dusche. Als wir unsere Rucksäcke gepackt hatten, teilten wir uns in die drei Jeeps auf und fuhren in Richtung Salzwüste. Bereits als wir einpaar Kilometer gefahren sind, konnten wir die Veränderung der Umgebung nicht nur sehen, sondern buchstäblich fühlen. Die kargen Andenfelsen wandelten sich in salzige Flächen und eisklaren Seen wo Enten, Alpacas und Lamas vom Wasser kosteten. Die Sonne war stark, da es durch das Salz reflektierte und so sank die Temperatur auf angenehme 10 Grand Celsius runter.
Der erste Stopp machten wir in einem “Zug-Friedhof”. Vor einigen Jahren wurde damals das Silber von Bolivien in andere Länder verfrachtet. Mit der Zeit und dem Krieg, wurden diese Wege gesperrt so, dass auf dem Platz nur noch die alten Waggons gelagert wurden,
Der zweite Stopp machten wir an einem speziellen Ort, wo viele Fahnen den Platz schmückten und wir natürlich die Gelegenheit nutzten, vor der Schweizer Flagge zu posieren.
Der dritte Ort war dann mitten in der Wüste, wo wir ganz viele tolle und witzige Einzel-
und Gruppenfotos machten. Es kamen sogar einpaar ganz tolle Perspektivenfotos und Videos heraus.
Der nächste Ort war die Insel “Inkahuasi” welche wieder aus kargem, vulkanischem Felsgestein bestand und mit ganz vielen Kakteen bepflanzt war, die teilweise hunderte von Jahren dort wuchsen. Auf dem einstündigem Spaziergang auf der Insel, konnten wir ganz tolle Fotos mit Rundumblick auf die Salzwüste machen.
Der letzte Stopp vor der Unterkunft war um ca. 19.30 Uhr, wo wir in Mitten der Salzwüste den Sonnenuntergang geniessen konnten. Auch wenn die Temperatur mittlerweile auf 5 Grad sank und der Wind super kalt und bissig war, hatten wir einen 360Grad-Rundumblick, wo wir den Sonnenuntergang und das Farbenspiel mit einem Glas Wein geniessen konnte.
Nach dem spektakulären Sonnnenspektakel fuhren wir ca. 30 Minuten zu unserer Unterkunft, welches sich in einem kleinen beschaulichen Dörfchen “.Santiago de Agencha” befand. Als wir die einfach eingerichteten Hütte zugewiesen bekamen, gingen wir gemeinsam Abendessen und danach schnell ins Bett.














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