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235. Tag

  • Autorenbild: siddhiroth
    siddhiroth
  • 22. Nov. 2024
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 24. Nov. 2024

Wir standen heute früh auf und wie es doch so schön heisst “Morgenstund hat Gold im Mund”, fuhren mit der Reisegruppe und einem Tuk Tuk zum “Wat Pha Lat”. Dort trafen wir einen 28-jährigen Mönch der uns spannende Einblicke in sein Leben gab. Am Ende gab es eine Fragerunde. Ich stellte ihm natürlich auch meine drei Fragen, welche mich schon lange begleiten und ich auch immer wieder den Menschen auf der Reise stelle. Und zwar: Was ist für dich als Mönch der Sinn des Lebens? Was ist deine tiefgründige Motivation am Morgen aufzustehen? Was bedeutet Glück für dich? Er gab mir spannende Antworten, die ich euch gerne persönlich im Gespräch erzähle möchte. Weiter gingen wir zum zweiten Palast “Wat Phra That Doi Suthep”. Um zum eigentlichen Palast und den einzelnen Kammern und Hallen zu gelangen, mussten wir erst mal 300 Stufen erklimmen. Oben angekommen hatten wir nicht nur viele Goldskulpturen, farbenprächtige Ornamente / Dekorationen vorgefunden, sondern auch eine tolle Aussicht auf die Stadt “Chiang Mai” was soviel bedeutet wie “neue Stadt”.

Nach dieser Palastbesichtigung gingen wir mit einpaar Mädels beim “Khao Soi Maesai” etwas Mittagessen und erkundeten die Gegend von unserem Hostel. In der Unterkunft angekommen machten wir es uns gemütlich und nahmen eine kühle Dusche.

Dann ging es auch schon wieder weiter und wir besuchten als ganze Gruppe den “Nightmarket”, was wir richtig toll fanden. Besonders toll war es nicht nur durch die Marktstände, sondern auch durch die Essensstände zu laufen und herum zu schmökern. Wir fanden tolle Gerichte und assen gemeinsam Abendessen. In der Mitte gab es Live-Musik, Show - und Tänze was die Stimmung noch mehr aufheiterte. Wir sassen gemütlich in diesem hübsch eingerichteten und grosszügigen Innenhof und assem “Pineapple Fried Reis” und “Butter Paneer Curry”.

Als wir den Hunger gestillt hatten, schlenderten wir durch die Gassen und stöberten an den unzähligen Marktständen herum. Es gab von Halstüchern, Gürtel, Schuhen, Elektroshop bis hin zu Keramikgeschirr Schmuck und Kleider alles. Jeder von uns fand erwas ganz tolles.

Als wir langsam müde vom “umechrömle” wurden, gingen wir in die “Drag Queen Show”, was sehr faszinierend jedoch auch nicht ganz unsere Geschmäcker getroffen hatte. So verliessen wir die Show bereits eine halbe Stunde später und kehrten etwas müde aber so glücklich und zufrieden ins Hostel zurück. Dort machten wir uns bettfertig und schliefen auch direkt ein.



 
 
 

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