144. Tag
- siddhiroth
- 24. Aug. 2024
- 2 Min. Lesezeit
Heute war unser letzte Tag in “Rio De Janeiro” und wir hatten wieder einige tolle und spektakuläre Momente erlebt.
Am Morgen fuhren wir direkt nach „Niteroi“, welche die damalige Hauptstadt vom „Staat Rio“ war und auf der gegenüberliegende Seite der Bucht liegt. Wir fuhren über eine vierzehn Kilometer lange Brücke am Hafengelände und dem “Sambadrom” vorbei, wo im Februar die spektakulären Karneval Umzüge stattfinden. Dem Hafen von „Niteroi“ entlang kamen wir an einen Ort, wo der bekannte Künstler “Oskar Niemeyer” unter anderem seine runden archetektonischen Gebäude gebaut hatte und der Hauptarchitekt von „Brasielien“ war.
In „Niteroi“ besuchten wir den “Parque da Cidade de Niteroi”, ein Nationalpark und fuhren bis zu einer bestimmten Aussichtsplattform. Von dort aus hatten wir nicht nur eine perfekte Sicht auf „Rio“, es ist auch der Abspringplatz für das “Paragliding”. Wir wollten heute diese Challange wagen und einen Sprung aus 270 Meter mit unserem Paragliding Guide “Ciro” wagen. Wir gingen ganz früh, da es sehr wichtig ist, gute Wind / Wetter - und Sichtverhältnisse zu haben. Da es einen Wetterwechsel am kommenden Wochenende vorgesehen ist, kamen schon einige Böhen auf. Die Verhältnisse waren trotzdem so gut, dass der erfahrere Guide mit uns einen Paraglidingsprung macht. Es war einfach perfekt, da man von weit oben eine tolle Sicht auf die Bucht hatte und wir teilweise sogar selbst steuern konnten, was ein tolles Gefühl war. (Für diejenigen die auch gerne einmal so einen Paraglidingsprung versuchen wollen, unten findet ihr den Link zu seiner Homepage und Instagrammseite).
Nach diesem abenteuerlichen Sprung fuhren wir mit dem Auto zum Fischerdörfchen „Jurujuba“, wo wir das typische Leben im Hafenstädtchen erleben konnten und in einem guten traditionellen Reataurant unser Mittagessen einnahmen.
Der nächste Stopp machten wir in der Militärfestung „Fortaleza de Santa Cruz“, wo wir nochmals einen tollen Blick auf den “Zuckerhut” und auf den “Corcovado” hatten.
Nach diesem Halt machten wir uns auf den Weg nach “Santa Teresa” un eine Führung in die “Favelas” den typischen Wohnquartieren zu bekommen. Für uns war es sehr eindrücklich zu sehen, wie sich an einem Ort eine bunte Mischung von ganz armen Menschen - bis Mittelschicht zusammentreffen. (Video werden wir noch in den nächsten Tagen ergänzen).
Um den roten Sonnenuntergang in “Rii” zu schauen, gingen wir in eine Bar, welches oben auf einer Favela Terasse umgebaut wurde. Der Sonnenuntergang sah einfach fantastisch aus! Nach diesem farbigen Himmelspektakel nahmen wir ein Taxi ins Hotel und zogen uns um für eine Joggingtour.
Wir wollten heute das erste Mal den ganzen Strand von „Leme und Copacabana” joggen, welche ca. 5 km ist. Mit Musik in den Ohren, bequemen Hosen und natürlich zu zweit war das ein tolles Gefühl, die ganze strecke komplett rennen zu können. Als Belohnung sprangen wir noch ins Meer und machten ein paar Schwimmzüge, was nach einer solchen Anstrengung super erfrischend war. Erschöpft, müde und zufrieden kerten wir ins Hotel zurürck.
Wir möchten uns bei unserem Guide „Susanna“ für diese fantastische Zeit in “Rio De Janeiro”. (Falls ihr interessiert seid an einer individuellen Tour in Südamerika, haben wir unten einige Links angefügt). Es lohnt sich definitiv!
P.s In den kommenden Tagen werden wir noch Videos von unserer „Rio-Zeit“ hochladen. (Findet ihr dann auch in diesem Beitrag).
TravelLocal (Private Touren durch Südamerika):
Homepage:
Homepage von unserer Guide „Susanna“:
Paragliding:
Homepage: www.ciroanimau.com
Instagramm: @ciroanimau


















































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