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156. Tag

  • Autorenbild: siddhiroth
    siddhiroth
  • 4. Sept. 2024
  • 2 Min. Lesezeit

Nach einem erholsamen Schlaf und unserer Tagesroutine, sassen wir hinten auf dem Jeep bereit (ausgerüstet mit Kamera, Einwegkamera und Feldstecher) , was wir Heute sehen werden. Der Tag startete super aufregend, da wir nicht weit Weg von unserem Camp die Elefanten sahen. Als wir dann etwas näher ranfuhren, um die Tiere beim Grasen zu beobachten, wurde mir dann schon etwas mulmig zu wissen, dass die Elefanten einpaar Hundert Meter unseres Camps waren und wir friedlich in unseren Zelten geschlafen haben.

Als nächstes fuhren wir in ein anderes Gebiet. Dort wurden wir ausgerüstet mit Kompass, Distanzmessgerät, GPS, Feldstecher und einem Papier wo viele Angaben drauf standen. Die Aufgabe war: Die Tiere wo wir auf der Fahrt sehen, zu zählen und aufschreiben, welche Tierart, Geschlecht, Distanz, Umgebung, Gesundheitszustand etc. die Tier sich befinden. Das war richtig spannend, da wir noch mehr über die Tiere erfahren konnten. Tatsächlich sahen wir (ausser die Tiere von gestern) noch ein Neues und zwar ein “Sable” eine Antilopen Art welche nicht häufig zu finden ist.

Kurz vor dem Mittag, als wir zurück zum Camp fuhren, fing es an zu nieseln und ein heftiger Wind kam auf. Wir flüchteten in das Hauptgebäude, wo wir alle einen Tee tranken und uns aufwärmten. Zum Mittagessen gab es heute Pfannkuchen, die gut geschmeckt hatten.

Am Nachmittag zogen wir uns noch wärmer an und fuhren raus in den Busch und sahe viele Tiere. Der Fahrtwind und die Kälte machte das Ganze etwas unsympathisch und ich hatte tatsächlich etwas “Island- Feeling”. Nach dem Abendessen wollten wir direkt ins Bett gehen, als wir mit Schrecken festellen mussten, dass um und im Zelt viele Tampons langen. Wir waren sehr beunruhigt da wir nicht wussten, wo und welches Tier dies tatsächlich gewesen wäre. Wir holten direkt Mike unser Guide und Experte. Er sagte, dass es Affen waren und fand tatsächlich ein Loch unten beim Zelt, wo die reinkamen. Er fixierte unser Zelt , gab uns noch zusätzliche Tipps wie wir das Zelt noch sicherer machen können und waren super erleichtert darüber. Etwas beruhigter gingen wir dann erschöpft ins Bett.


 
 
 

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