169. Tag
- siddhiroth
- 17. Sept. 2024
- 2 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 18. Sept. 2024
Wir standen heute richtig früh auf, da unsere Hikingtour zum “Lionshead” (einer der bekanntesten Bergen) um 5 Uhr begann.
Sir wurden von unserem Guide empfangen, welcher uns erklärte, wie das Programm aussah. 90 Minuten dauerte die Wanderung zum höchsten Punkt vom Lionshead. Es ging über steinige Felsen, Himmelsleitern über kletterpassagen die teilweise richtig spektakulär aussahen. Da es noch dunkel war, war mir teilweise schon etwas mulmig, aber unser Guide unterstützte uns mit einer Sicherheit und Ruhe, dass wir pünktlich um 6:30 den Berg erklammen. Oben angekommen, waren wir alle sehr fasziniert von dieser Weite, diesem Ausblick und dieser Farbenpracht, die am Himmel zu sehen war. Unser Guide machte viele Fotos und auf dem Stein in dieser Höhe zu positionieren fühlte sich in Echt richtig spektakulär an. Wir genossen die Zeit da Oben und auch die aufgehende Sonne zu sehen war richtig atemberaubend.
Um 7 Uhr wagten wir den Abstieg welcher teilweise auch tricky war. Auf dem Weg nach unten erzählte er soannende geschichtliche Aspekte über Fauna, Flora, Afrikanisches System und giftige Tiere. Wir waren tatsächlich froh, hatte er uns erst nach unserer Wanderung unterrichtet. Unten um ca. 8.30 Uhr angekommen, nahmen wir noch einen leckeren Brunch ein und relaxten im Hotel, bevor es auf unseren nächsten Ausflug ging.
Dieser führte uns zum “Muizenberg Beach”. Einen wunderschönen Sandstrand mit weissem Sand und bunten Strandhütten. Da auf der Ostseite der Halbinsel das Meer bis zu fünf Grad Celsius wärmer ist, tummelten sich hier zahlreiche Surfer in den Wellen.
Als zweites ging es zum heimlichen Höhepunkt. Wir besuchten die “Afrikanischen Pinguine” am “Boulder Beach”. Diese süssen ca. 30 cm grossen Frackträger watschelten sich direkt in unser Herz, so dass wir uns kaum mehr losreissen konnten. Als letztes fuhren wir noch zum behrühmten “Kap der guten Hoffnung”, wo wir ein wenig über die Namensgebung erfuhren und ein Foto mit dem bekannten Schild machen konnten. Hier sahen wir auch das erste mal einen Strauss in freier Wildbahn. Zu diesem Halt gehörte auch der “Cape Point”. Ein Leuchtturm der ganz aussen auf den Fels gebaut wurde und von dem wir eine wunderschöne Aussicht auf das Meer und die Halbinsel hatten.
Nach diesem schönem Ausflug liessen wir uns in dem Viertel “Waterfront” absetzen, das für Hotels und Restaurants bekannt ist und nahmen ein köstliches Abendessen ein.
Der Tag war ereignisreich, wunderschön und vor allem lang, sodass wir kaum im Hotel angekommen auch schon ins Bett gingen und herrlich schlafen konnten.



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