177. Tag
- siddhiroth
- 25. Sept. 2024
- 2 Min. Lesezeit
Nach dem Frühstück um 6 Uhr fuhren wir im Auto, ausgerüstet mit Wasser, Fernglas, Sonnenhut et. in Richtung Hautpeingang, wo wir erst einmal einen Zettel für die Eintrittsberechtigung ausfüllen mussten. Wir waren super aufgeregt, was wir heute alles auf der Safari Tour sehen würden - und wer weiss vielleicht würden wir die “Big 5 Tiere von Afrika” mit dem Leoparden komplettieren können. Da wir aufjedenfall den Leoparden sehen wollten, fuhren wir als erstes durch den Buschvelt, wo die Gattung am ehesten zu finden wäre. Leider hatten wir kein Glück. Dafür sahen wir auf dem Weg, unzählige Impala, Eland Wasserbock, Antilopenarten), Zebras, Büffel und Flusspferde, die wir sogar das erste Mal von ganz
nahem sichten konnten. Einmal kreuzte sogar ein Giraffe gemächlich vor unserem Auto durch, was sehr aufregend war. Am Wasserloch / Flusslauf sahen wir sogar eine riesen Herde von Elefanten, Flusspferde und ein Krokodil. Einmal sichteten wir eine Panzerschildkröte und einen Honigdachs, welcher angeblich super selten zu sehen ist (sogar unser Guide war hell begeistert) und sogar von den Löwen gefürchtet werden aufgrund ihres festen (und nicht loslassenden) Bisses.
Nebst diesen Tieren sahen wir auch einige spezielle Vogelarten wie der Rotschulterglanzstar (ganz blauschimmernd) Gabelrake (rotblaues Gefieder) oder Reier und Falken.
Nach etwa drei Stunden machten wir um die Mittagszeit einen kurzen Halt und genemigten ein Getränk im Restaurant. Die kleinen Affen unterhielten uns köstlich, welche im abgesperrten Spielplatz herumtollten.
Am Ende unseres Safaritrips hatten wir super Glück, da jemand den Leoparden gesichtet hatte und wir an diesen Ort fahren konnten. Aufgrund der perfekten Camouflage und der Seltenheit der Tiere (durchschnittlich ein Leoparden auf pro zweitausen Quadratkilometer), war es ein Wunder, dass wir ihn sichten konnten.
Am Abend gingen wir auf die Sunset Tour mit einem ausgebdeten Guide. Leider ging alles etwas schief und bis auf den kleinen Löwenjungen und dem tollen Sonnenuntergang war der Ausflug etwas frustrierend. Nichts desto trotz haben wir das Abendessen genossen und zum Abschluss einwn Drink mit unserem Guide gegönt. Totmüde gingen wir ins Bett.



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