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185. Tag

  • Autorenbild: siddhiroth
    siddhiroth
  • 3. Okt. 2024
  • 2 Min. Lesezeit

Wir liefen heute früh am Morgen los in Richtung “Hyatt Regency Hotel”, wo uns der Guide um 8 Uhr abholte. Mit weiteren vier anderen Personen (und natürlich unserem Guide) sassen wir im Van und fuhren als erstes zum “Sublime Point” wo wir in einem kleinen Wäldchen Halt machten. Von dort oben auf der Platform aus hatte man einen schönen (wenn auch etwas milchigen/ verschwommenen) Blick in die Weite.

Wir sahen auch die einheimischen Vögel wie den “Kookaburra und den weissen “Cockatoo”.

Als nächste fuhren wir zum “Baldhill” einem weiteren Ausblicksort. Das Meer strahlte richtig in den knallig blau-grün Farben. Als nächstes Fuhren wir zu einer speziellen Brücke, die “Sea Cliff Bridge” schlängelt sich hoch über dem Meer an der Klippe entlang.

Weiter fuhren wir zu einer wunderschönen Aussichtsplattform oberhalb von “Minnamurra”, wo wir mit unserem Feldstecher einerseits die Wale sichten konnten (eine Mutter mit zwei Jungen), und andererseits die Lagune mit einer Sandbank bestaunen konnten. 

Es war bereits Mittag und die Zeit verging so schnell. Wir fuhren deshalb in das schöne Örtchen “Minnamurra” und nahmen dort im Restaurant “Stacks Eatery” gemeinsam das Mittagessen ein. Dort hatten wir etwas Zeit, die anderen von der Gruppe kennenzulernen und die angefangenen Themen die wir im Auto diskutiert hatten, aufzugreifen.

Nach dem Essen fuhren wir zum schönen Hafenörtchen “Kiama”, welcher bekannt ist für das “Blowhole”, eine Touristenattraktion. Das Hafenstädtchen ist in der Nähe der Felsklippen gebaut, wo sich das Meer zwischen den Klippen eine Höhle gefressen hat. Die Höhle ist unterdessen eingestürzt und dadurch kommt aus dieses Loch je nach Strömung diese Gist hochgeschossen - daher auch der Name. 

Nach diesem Wasserspektakel fuhren wir in die Grüne Felder und Wiesenlandschaft, die uns stark an die Schweiz erinnerte. Es ist auch die typische Gegend, wo viele Bauern ihr Land bewirtschaften und Tiere wie Pferde, Kühe und sogar Kängurus gehalten werden. Die Aussicht erinnerte uns an das Zürcher - oder Zugeroberland (einfach wunderschön)!

Der letzte Stopp, bevor es in Richtung Stadt ging, war eine kleine Bucht “Austimmer Beach” mit Strand, wo wir unsere Füsse in den Sand stecken konnten.

Müde, da wir immer noch den Jetlag spürten, fuhren wir zurück zum Hotel und nutzten am Abend den Fitnessraum, um unsere tägliche Sporteinheit zu machen.




 
 
 

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