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220. Tag

  • Autorenbild: siddhiroth
    siddhiroth
  • 7. Nov. 2024
  • 2 Min. Lesezeit

Unfassbar, dass wir bereits 220 Tage auf unserer Weltreise sind und wir noch 23 Tage vor uns haben, bis wir in der Hälfte angekommen sind.

Wir sind unglaublich stolz, dass wir so tolle Momente erleben durften und wir bis jetzt überglücklich und gesund sind.

Der heutige Tag war einer der sportlicheren Tage. Wir konnten heute das erste Mal einen Jetski ausprobieren und um zwei verschiedene Inseln düsen. Nach der intensiven Anleitung (die sehr notwendig war, da man doch ca. 50 Kilometer auf dem Tachometer hinbekommt), bekamen wir unsere Westen / Ausrüstung. Lukas und ich teilten einen Jetski so, dass wir in der Hälfte abwechseln konnten. Als erstes fuhr Lukas und ich sass hinter ihm und versuchte mich gut zu halten. Die ersten paar Kilometer fühlten sich sehr ungewohnt, sowohl als Fahrer wie auch als Beifarerin an. Mit der Zeit ging es dann immer besser und Lukas fuhr schon fast wie ein Profi. Wir machten zwischendurch immer mal wieder einen Stop und sahen so zum Beispiel eine riesen Schildkröte und zwei verschiedene Inseln “Daydream Island” und die “North Molle Island”.

In der Halbzeit gabe es zur Stärkung einen Schokoriegel und ab da wechselten wir die Plätze. Auch für mich fühlte es sich ungewohnt an. Ich konnte nach einpaar Kurven meine Unsicherheit ablegen und gewann auch vollen Speed. Nach diesem Adrenalin entschieden wir uns gemütlich in den Park nahe beim Strand zu liegen. Da wir jedoch noch nichts gegessen hatten (bis suf den Schokoriegel) entschieden wir uns zuerst etwas leckeres im Restaurant “Boaty’s” zu essen. Wir wälten den fritierten Blumenkohl und Pilz Tagliatelle aus, was richtig gut geschmeckt hatte.

Nach dieser erholsamen Zeit im Park, wollten wir noch den “Honeyeater Lookout Trail” ausprobieren. Auf dem Plan sahen wir, dass der Trail sich über ca. 10km ausstreckt und man devinitiv Höhenmeter zurücklehen muss. Obwohl der Trail sehr anspruchvoll aussah, nahmen wir die Challege an und sahen den Outlook als grosse Motivation. Mit dem Garmin (GPS Notfallgerät), Wasserflaschen und unseren Händys rannten wir los. Da der Weg sehr steil war, und wir die Strecke noch nicht richtig einschätzen konnten, joggten wir in einem gemächlichen Tempo. Nichtsdesto trotz, kamen wir an unsere Grenzen und jedes Mal wenn wir das Gefühl hatten jetzt seien wir angekommen, ging es noch weiter.

Angetrieben von unserer Motivation, schaften wir den Weg in ca. 45 Minuten welcher eigentlich in 1.5 Stunden gedacht wäre. Oben angekommen, waren wir so erleichtert, dass wir das Ziel / den Loolout erreicht hatten. Wir sahen sehr weit über das Meer. Nach der erholsamen Pause mussten wir zurückkehren, da es auch schon bald dunkel wurde. Unten beim Auto angekommen, waren wir so Stolz, dass wir den gesamten Trail mit einer Zeit von 1.5 Stunden (halb so lange wie beschrieben) geschafft hatten und wir heil angekommen sind. Wir merkten, dass man den Erfolg noch mehr schätzen lernt, wenn man ihn teilen kann.

Bevor wir in unsere Unterkunft kamen und uns eine Dusche gönnten, kauften wir im Einkausladen “Coles” Wasserflaschen ein.

Zurück angekommen, fielen wir glücklich, erschöpft und zufrieden ins Bett.




 
 
 

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