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226. Tag

  • Autorenbild: siddhiroth
    siddhiroth
  • 13. Nov. 2024
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 16. Nov. 2024

Nach einer Ameiseninvation auf unserem Autodach (welche wir tagsüber fast nicht mehr weggekriegt haben) und einem grossen Schrecken, machten wir uns heute Morgen auf den Weg zum Hafen. Wir entschieden uns, eine letzte Schnorcheltour auf offener See zu machen, da das “Great Barrier Reef” wunderschön und bekannt ist für die Korallenriffe. Im Boot angelangt (dieses Mal ein richig grosses Boot) mussten wir erstmal Notfallformulare ausfüllen, bevor sich die ganze Crew uns vorgestellt hatte und die wichtigsten Regeln auf offener See erklärte. Was speziell zu beachten war, waren die Quallen, und die “Triggerfische”, welche in dieser Jahreszeit sehr agressiv sein können. Nun tuckerten wir los und kamen nach einer guten Stunde am Riff an, wo der Anker gelegt wurde. Zuerst zogen sich die Taucher um, welche tiefer nach unten schwimmen wollten und danach wir als Schnorchelgruppe. Ausgerüstet mit den “Stingersuits” (Schutzanzug gegen Quallen), Taucherbrille / Flossen, unserer Handykamera (wofür wir eine wasserfeste Schutzhülle besorgten) und einer GoPro Kamera welche wir ausleihen konnten, schwammen wir in das lauwarme Wasser. Wir sahen viele verschiedene Fische, Korallen und auch einer dieser fiesen Fische über welcher vorher die Rede war. Das Riff sah sehr schön aus und es war so schade, dass wir leider nicht nahe genug an die anderen Tiere tauchen konnten. Zwischendurch gab es sogar ein Fotograf, welcher professionell mit der Kamera im Wasser unterwegs war. Er machte nicht nur von den Fischen und Korallen Fotos, sondern auch von uns einpaar tolle unterwasser Fotos (im Wasser zu posen war also gar nicht ganz do einfach). Nach etwa einer Stunde gab es dann Mittagessen, wo wir uns alle stärken konnten und um zeitgleich zu einem zweiten Riff zu fahren. Angekommen, zogen wir uns nochmals um und machten uns für den zweiten Tauchgang bereit. Wir konnten die Kamera gut nutzen und es machte richtig viel Spass, mit der Kamera unterwasser Fotos und Videos auszuprobieren. Auf dem Boot angelangt, zogen wir uns endlich um und furen wieder zurück an Land.

An Land machten wir einen Zwischenstopp im Einkaufszentrum “Cairns Central” assen eine Kleinigkeit und kehrten in unsere gemütliche Ferienwohnung zurück. Da wir uns noch etwas auspowern wollten, rannten wir noch ca. fünf Kilometer am Strand entlang, was mit dieser Temperatur und der tollen Aussicht richtig Spass machte. Da es zur Ferienwohnung noch einen Pool gibt und wir anscheinend noch nicht genug vom Wasser hatten, entschieden wir uns dort noch etwas zu entspannen. Das Gefühl, im Süsswasser ohne Ströhmung und giftigen Tieren zu baden war definitiv entspannter. Am Abend waren wir super ausgepowert und nahmen eine ordentliche Dusche und gingen in Bett.


P.S. Wer sich gefragt hat, was mit den Ameisen passierte: Die Ameisen wurden wir fast nicht los obwohl wir das Auto extra den ganzen Tag an de hitzigen Sonne stehen ließen. Am Ende des Tages blieben dann nur noch einpaar übrig, die den ganzen Tag im kühlen Kühlergrill die Hitze vermeiden konnten. Jedenfalls wer den wir kein Auto mehr für eine so lange Zeit über einem hängenden Baum stehen lassen - wieder etwas nützliches gelernt!.


Instagram Fotograf: @jcarlosrodriguezrey





 
 
 

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