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229. Tag

  • Autorenbild: siddhiroth
    siddhiroth
  • 16. Nov. 2024
  • 2 Min. Lesezeit

Nach einem langen Flug (Zeitverschiebung minus zwei Stunden) kamen wir mit einem minimalen Jetlaggeühl in “Singapur” an. Der Flughafen war richtig sauber und gemütlich und man hätte schon fast dort übernachten können. Wir nahmen ein Taxi und fuhren zum “Hotel Mi Bencoolen”, wo wir zwei Übernachtungen gebucht hatten. Das Hotel lag sehr zentral, umgeben vom City leben “Singapur” und dem relaxten “Landleben um die vielen grünen Parks. Der Unterschied und die gemixten Lebensstile hätte nicht grösser sein könnten.

Da wir spät abends im Hotel ankamen, schliefen wir etwas aus. Kurz vor dem Mittag machten wir uns bereit und nahem den “Big Bus”, mit welchem wir “hop and off” zu unseren vorrecherchierten Plätzen fuhren. Als erstes steuerten wir den “Gardens by the Bay” Park mit den bekannten “Supertree Grove” Bäumen an. Da diese Bäume im Grünen standen umgeben von hohen Wolkenkrazern, entschieden wir den “Skyway” zu laufen. Das ist ein hoch angebrachter Gehweg, welche die Bäme verbindet. Von da oben hatten wir eine tolle Sicht auf das bekannte Gebäude “Skypark” die Skyline und den grossen Park inwelchem gerade der Weihnachtsmarkt aufgestellt wurde.

Mittlerweile hatte es begonnen zu regnen und die grauen Wolken wurden immer dunkler. Die Luftfeuchtigkeit war ziemlich hoch und es fühlte sich an wie in eine grossen tropischen Regenwald heraus zu laufen. Von dem Wetter liessen wir uns jedoch nicht beeindrucken und so fuhren wir in die bekannte Gegend “Chinatown” wo viele hinduistische taoistische und buddhistissche Tempel stehen. der erste Tempel sah von aussen sehr speziell aus. Wir blieben nicht lange drin. Der zweite Tempel sah richtig mächtig / wunderschön aus und erinnerte uns von der Fassade an ein schweizer Chalethaus nur mit dem hinduistischen / buddhistischen architektonischen Baustiel. Der Tempel beeindruckte uns nicht nur von draussen, sondern auch von drinnen mit den goldigen Verzierungen, den Skulpuren und den Gebetsmöglichkeiten.

Nach diesen religiösen Eindrücken gingen wir ins “Little India”, wo wir viele spezielle Gegenstände, goldiger Schmuck, und farbigen indischen Kleiderläden begegneten. Am

Schluss zog es uns in ein indisches Restaurant, wo wir erwas leckeres zum Abendessen bestellten.

Der Regen liess zum Glück auch nach und so liefen wir bis zum Hotel zurück, wo wir erst etwas Sport im Fitness Raum machten und anschliessend ind Bett gingen.



 
 
 

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