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236. Tag

  • Autorenbild: siddhiroth
    siddhiroth
  • 23. Nov. 2024
  • 2 Min. Lesezeit

Nach dem ausgiebigen Schlaf, machten wir unsere Wäsche. Das Wäsche machen war heute einmal etwas anders, nämlich hatte dieser Waschsalon keine Tür sondern war auf zwei Seiten völlig offen. Nachdem ohne Probleme die Wäsche frischgewaschen und getrocknet war, mussten wir endlich mal unsere Fotos, die sich über die Monate beim Reisen zusammengesammelt hatten, auf dem Handy sortieren.

Nach dem zeitaufwändigen Thema wollten wir uns endlich eine richtige thailändische Massage gönnen. Dafür suchten wir uns eine richtig gute Location aus (und es gibt hunderte von diesen Massageläden), wo wir erst mal begrüsst und mit einem kalten Tee mit Eis (mir schmeckte er leider nicht so), im Warteraum versorgt wurden. Die Stimmung im Vorraum war etwas hecktisch, da viele Mitarbeiter und Klienten herumwuselten und so konnten wir uns leider nicht so ganz entspannen. Als nächstes bekamen wir eine kurze Fussmassage mit Waschen, bevor es dann ausgerüstet mit FlipFlop und passender Kleidung in die Umkleideging. In der Unkleide hatte ich dann kurz ein Problem, da ich die Wickelhose nicht richtig zusammengebunden habe. Zum Glück gab es eine Anleitung. Als wir umgekleidet waren, durften wir nun die Massage in einem Doppelbettzimmer geniessen. Ich nahm die klassische “Thai-Massage”mit Fokus auf Schulter-Nacken-Kopf und Lukas entschied sich für die “Thai Massage mit anschließendem Kreuterstempel”. Die Massage tat gut, jedoch war sie etwas schmerzhaft. Bei mir knakste alles, als sie bei mir massierten, an allen Gliedmaßen herumzerrten und kneteten.

Auch für Lukas war die Massage nicht immer so angenehm. Jedoch konnte er sich bei der Kreuterrstempel Behandlung wieder entspannen.

Nach 90 Minuten war ich dann doch froh, dass ich heil und ganz aus der Massagetherapie herausgekommen bin. Da wir noch nichts gegessen hatten, nahmen wir beim “Go Jiab” etwas warmes und gegenüber beim Cafe “Stories” einen kleinen Apfelkuchen. Nach der entspannten Massage kehrten wir kurz in die Unterkunft zurück, da wir uns für einen anderen “Nightmarket” bereit machen mussten. Auch heute gab es allerlei spannende Stände und leckere Lebensmittel. Als wir so super müde waren, kehrten wir mit einem entspannten Tuk Tuk zur Unterkunft zurück, wo wir auch direkt ins Bett gingen.





 
 
 

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