24. Tag
- siddhiroth
- 26. Apr. 2024
- 1 Min. Lesezeit
An diesem Morgen sind wir früh aufgestanden und haben den letzten selbst gemachten Kaffee mit Gabriella genossen, bevor wir uns von ihnen beiden herzlich verabschiedet haben. Die wenigen Tage mit meinen Verwandten zu verbringen war ein grosses Geschenk. Besonders die warmherzige Art und die gemütliche Zeit haben wir genossen. Obwohl uns der Abschied etwas schwer fiel, freuen wir uns auch auf neue Abenteuer, spannende Begegnungen und fremde Kulturen.
Wir haben uns auf den Weg nach Quebec gemacht und die Gelegenheit genutzt um zwischendurch Montreal anzuschauen. Was uns direkt auffiel war, dass die Menschen sich auf französisch und englisch ausgetauscht haben, was ungewohnt war. Die Stadt, welche am „St. Lorance-Strom“ erbaut wurde, mit ihren architektonischen Bauten fanden wir von aussen wie von innen imposant. Ganz besonders fanden wir die Kirche „Saint-Patrick de Montréal“ mit dem neo-gotischem Baustiel und den detaillierten Verzierungen an den Wänden und Decken. Am Schluss von diesem Städtetrip fuhren wir auf die Plattform, wo wir die Stadt von oben bestaunen konnten. Dadurch, dass wir an einem sonnigen Tag unterwegs waren, hatten wir eine weite Sicht auf die Stadt und die Umgebung. Die Aussicht war fantastisch, daher würden wir einen Ausflug dorthin sehr empfehlen. Nach etwa drei Stunden fuhren wir weiter nach Quebec.
Als wir unser AirB&B für diese Nacht gefunden hatten, machten wir einen ausgiebigen Spaziergang. Das Abendrot tauchte die ganze Stadt in ein sanftes Licht von lila und purpurrot. Nach einem leckeren Abendessen gingen wir noch einmal auf Entdeckungstour, um die Stadt im Dunkeln zu erkundeten und um ein paar tolle Schnappschüsse zu ergattern.



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