25. Tag
- siddhiroth
- 27. Apr. 2024
- 1 Min. Lesezeit
Nach einer kurzen Nacht haben wir Québec hinter uns gelassen, um in Richtung Main an die Ostküste von den Staaten zu fahren. Die Sonne schien uns entgegen, als wir zur amerikanischen Grenze fuhren. Die Fahrt durch die endlose Weite mit Wäldern, hügeligen Landschaften und die ruhige Gegend war nach der etwas belebte Stadt sehr erholsam. Zufällig machten wir eine kurze Pause in einem kleinen Ort namens „Jackman“, welche sich selbst als „die Schweiz von Maine“ nennt. Angekommen in Trenton an der Ostküste haben wir einen kurzen Zwischenstopp bei unserer Unterkunft gemacht, um unser Gepäck im Zimmer abzuladen.
Unser Geheimtipp von Heute:
Die Gegend Main ist bekannt für die faszinierende Landschaft mit Wälder und Seen und die vielfältige Tierwelt. Daher besuchten wir den „Acadia Park“ welcher sich kilometerweit ausstreckt. Wir wanderten um die drei Seen „Eagle Lake“, „Bupple Pond“ und „Jordan Pond“ und stellten sehr schnell fest, dass die Gegend riesig war. Unsere Wanderung dauerte daher, nicht wie am Anfang vorgemacht, etwa vier Stunden. Die Wanderung war atemberaubend und immer wieder musste ich einen kleinen Zwischenstopp machen, um ein Foto von dieser faszinierenden Natur einzufangen.
Sehr erschöpft gingen wir im kleinen Städtchen „Bar Harbor“ Nachtessen und bezogen dann direkt das AirBnB.




Ärdäschön 😊