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244. Tag

  • Autorenbild: siddhiroth
    siddhiroth
  • 1. Dez. 2024
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 3. Dez. 2024

Wir machten uns früh mit dem Bus auf den Weg zur „Ha Long“ Bucht. Die Fahrt mit dem Boot, Schnellschiff, Bus und Cruiseschiff dauerte insgesamt vier Stunden und mit unserem Gepäck war es etwas umständlich. Zwischendurch machten wir einen Stopp bei einer Raststätte und kauften für die Cruisetour etwas ein. 

Heute werden wir das erste Mal mit etwa siebzig anderen Personen auf einem Kreuzfahrtschiff übernachten und die „Ha Long Bay“ besuchen. Die kleinen Inselketten mit den Felsformationen im Wasser sind sehr bekannt aus verschiedenen Filmen wie „James Bond“ oder „Fluch der Karibik“.

Als wir nach einer Weile das Kreuzfahrtschiff erreichten, stellte sich der Manager vor und es gab direkt auch schon die Zimmeraufteilung. Wir teilten das Zimmer, welches richtig schön und gemütlich eingerichtet war, mit zwei anderen Personen aus unserer Gruppe. 

Nach der Zimmersufteilung gab es Mittagessen anhand eines Buffet. Als Vegetarier bekam man sogar ein separates Buffet und sassen an einem eigenen Tisch. Dort lernte ich einpaar Personen aus anderen Gruppen kennen. Nach dem Mittagessen ging es zu einer kleinen Insel. Leider konnten wir die Insel und die Umgebung nicht so feiern und unsere Begeisterung wechselte eher zu Enttäuschung. Für uns hatte diese Fahrt in die schöne unberührte Natur eher mit „Partyboot“ zu tun. So sahen wir ausser der Landschaft von Weitem nicht viel mehr und das Entdecken der Landschaft und der Kultur war leider nicht möglich. Wir fühlten uns mit den anderen vielen Menschen die Party machten und laut Musik hörten, wie ein Fremdkörper und Lukas hatte noch nie so sehr Heimweh.

Zurück auf der Cruise, gab es Abendessen mit Livemusik und anschliessend Karaoke, und Tanzmögichkeit. Dies fanden wir ganz ok, und genossen für etwa eine halbe Stunde. Dann wurde es uns zu laut und da die Hotpools auch alle Besetzt waren von unzählig anderen Personen, machten wir uns dann bereit um ins Bett zu gehen. Da die Musik leider so stark war und auch um zehn Uhr noch so laut von Oben zu unseren Ohren drang, konnten wir lange nicht einschlafen. Irgendwann um ein Uhr in der Nacht wurde dann die Musika ausgestellt, das dröhnende Fribrieren abgestellt und wir konnten endlich einschlafen.




 
 
 

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