254. Tag
- siddhiroth
- 11. Dez. 2024
- 1 Min. Lesezeit
Wir merken, dass das Reisen in einer grossen Gruppe nicht immer so entspannt ist wie zu zweit und so haben wir uns entschieden, ab und zu uns von der Gruppe auszuklinken. So machten wir einen entspannten Tag und nahmen gemütlich zu zweit etwas leckeres zum Mittagessen.
Danach machten wir uns auf den Weg, die Umgebung zu erkunden und schlenderten durch die Strassen. Wir sind zufällig an einem Coiffure vorbeigelaufen, welcher richtig gute Bewertungen hatte und so fragten wir für einen Termin nach. Der Coiffure und Hairstaylist (ursprünglich aus Frankreich) kennt sich sehr gut mit europäischem Haar aus und so empfahl er mir eine Keratinhaarpflege und nur noch vermehrt Produkte zu nehmen ohne den Wirkstoff Sulfat (wirkt gegen Trockenheit, Spliss und verleiht zu mehr natürlicher Kopfhautölproduktion), da sie durch das Reisen und durch die Wetterbedingungen (Wind, Salzluft, Trockenheit / Feuchtigkeit, fehlende Haarpflegeprodukte) sehr kaputt, trocken und spröde geworden sind. Ich hoffe, die Haarpflege tut gut und ich merke positive Veränderungen.
Am späteren Abend wollten wir eigentlich mit der Gruppe zur „Sunset-Cruiseschifffahrt“ gehen, doch da plötzlich das Schlechtwetter aufkam und es angefangen hat zu regnen blieben wir im Hostel.
Wir telefonierten fleissig (soweit es das Internet zuliess) und assen am Abend etwas kleines zum Abendessen. Da wir die nächsten drei Tage auf einer Insel sein werden und es dort sowohl keine gute Internetverbindungen als auch keinen „ATM-Bankomat gibt, hoben wir noch Riel (Kamboschanische Währung) ab und machten einen gemütlichen Abend auf dem „Phnom Penh Night Market“.
Coiffursalong in Kambodscha „Le Salon Phinom Penh“:
Facebook / Instagram: Le Salon Phnom Penh



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