317. Tag
- siddhiroth
- 12. Feb. 2025
- 2 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 15. Feb. 2025
Heute ging ich das erste Mal alleine mit einer Reisegruppe auf den Ausflug. Lukas fühlte sich nicht wohl mitzukommen, jedoch auch nicht so schlimm, dass ich im Hotel bleiben musste. Als wir die wichtigsten Dinge geregelt hatten (Erreichbarkeit, Temperatur, Wasser etc.) wurde ich bereits von dem Guide "Adnan" abgeholt. Gemeinsam fuhren wir ca. eine Stunde stadtauswärts und holten noch vier andere Jungs von einem andern Hotel ab. Im Auto lernten wir uns etwas kennen und los ging es zum ersten Stopp. In der Wüste angekommen, durften wir im "Desert Adventure Zentrum" das erste Mal „Sandbugy“ ausprobieren. Ich bekam einen Helm und ausgerüstet stieg ich in den kleinen Wagen ein. Nach einpaar Erklärungen, ging es bereits los und ich fuhr über die Sanddünen. Es war tolle einmal durch die Dühnen zu brettern und ein erstes Gefühl von der Wüste zu bekommen. Zwischendurch macvten wir einen Fotostopp und ab da realisierte ich die unenndliche Weite der Wüste. Der Sand war ganz okey warm und auch die Hitze war nicht all zu starch.
Nach diesem eindrücklichen Erlebnis ging es gleich weiter zum „Dunedashing“, wo wir mit einem höheren Truck und weniger Reifendruck durch die Sanddünen fuhren. Unser Fahrer war ein toller Fahrer und zeigte uns viele Manöver, so dass wir uns sicher fühlten und es zugleich Spass machte.
Mitten in der Wüste machten wir einen Halt, um das „Sandsurfen“ auszuprobieren. Da ich dies bereits gemacht hatte, schaute ich die meiste Zeit zu. Einpaar Mal versuchte ich es auch und es fiel mir viel leichter als damals in Chile in der „Atacama Wüste“. Natürlich durften coole Fotos nicht fehlen und danach ging es auch schon weiter.
Wir fuhren wieder mit aufgepumpten Reifen ins "Alkhayms Camp", welches mitten in der Wüste lag. Dort wurden wir nach einem Aussritt mit den Kamelen mit einer traditionellen arabischen Süssigkeit begrüsst, bevor wir das Barbeque Menüe holen durften. Es gab nebst dem Fleisch auch viele leckere vegetarische Speisen wie Fladenbrot, Hummus, Salat, Reis etc. In den offenen Dünenzelten sassen und assen wir gemeinsam. Während dem Essen durfte uns einen traditionellen Tanz dargeboten und ich entschied mich anschliessend für ein Foto mit einem Falken und probiertd win Hennatattoo aus. Den Falken einmal auf der Hand zu halten war tollem Erlebnks und ich weiss nun auch, dass die Falknerei zum Nationalsport von Arabien gehört. Es fibt sohar Falnempässe und es st das einhige Tier welches im Flugzeug noram mitfahren darf. Der Falken ist in diesen Ländern ein Statussymbol.
Das Hennatatoo gefiel mir richtig gut vor allen Dingen, da die Farbe sehr natürlich ist und sie nach ca. einer Woche wieder von alleine weg geht.
Nach der Hennakunst und dem leckeren Essen, mussten wir uns auch bereits schon für die Rückkehr berwit machen. Ich kehrte sicher im Hotel zurück, wo ich erstmal schaute, wie es Lukas ging, eine angenehme Dusche nahm und unsere Sachen einpackten.
Dieser Ausflug mit den vielen Highlights hat sich definitiv gelohnt und würde ich wärmstens empfehlen.
Instagram Adnan: adnan19as



Kommentare