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339. Tag

  • Autorenbild: siddhiroth
    siddhiroth
  • 7. März 2025
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 10. März 2025

Leider hatte ich heute eine sehr schlechte Nacht und den mangelnden Schlaf merkte ich am Tag. Wir packten unsere Sachen reisetauglich so gut es ging und fuhren als erstes zur Grenze von “Belize” nach “Guatemala”. Den Grenzübergang war ohne Komplikationen und kostete pro Person umgerechnet 20 Schweizer Franken.

Auf der anderen Seite, tauschten wir etwas guatemaltekisches Geld, welches wir als „Quetzal“ Währung zurückbekam. Wir fuhren dann nochmals ca. zwei Stunden und kamen bei den Ruinenstätten “Tikal” an. Die Bauten und die Architektur war super spannend. Unsere Tourguide erzählte uns über die Fauna und Flora und die Kultur der Mayas. Wir erfuhren einiges über die Nutzung der Tempel und Pyramiden, welche hauptsächlich als Grabstätten von den Herrschenden oder als Sternwarten benutzt wurden. Oft wurden die Strukturen so angeordnet, dass sie auch zur Bestimmung der Sonnenwenden oder der Tag- und Nachtgleiche benutzt wurden. Meistens haben die Tempel eine ungerade Anzahl an Stufen und in einigen befinden sich kleinere, ältere Tempel über welche die Mayas aus Respekt vor den Ahnen ihre neuen gebaut hatten. Am Schluss unserer Reise durch den Jungel, sahen wir sogar noch einen Tukan und wilde Klammeraffen, die sehr selten zu sichten sind.

Wir stiegen verschwitzt und müde, jedoch zufrieden, ins Auto und fuhren nach „El Remante“ zum Resort „El Muelle”, wo wir ein leckeres Abendessen bekamen, eine wunderschöne Aussicht auf den „Peten Itza“ See hatten und wir die Abendstimmung mit einem Getränk in der Hängematte geniessen konnten. Wir assen, tranken und lachten viel.

Mit heiterer Stimmung fuhren wir nach Sonnenuntergang weiter nach „Isla de Flores“, wo auch unsere Unterkunft „Hostel Petéen Express“ in einem Schlag für eine eine Nacht sein wird. Am Äquator geht die Sonne bereits um sechs Uhr Abends unter, so dass wir bereits im Dunkeln beim Hotel ankamen. Obwohl wir sehr müde waren, setzten wir uns noch an den Computer und genossen dafür anschliessend etwas Zeit im Pool. Wir nahmen ein ordentliches Bad und gingen übermüdet direkt in Bett.



 
 
 

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