348. Tag
- siddhiroth
- 17. März 2025
- 2 Min. Lesezeit
Als wir unsere Sachen gepackt hatten, machten wir uns auf den Weg zu einem Frühstückslokal / Einkaufsladen / Bäckerei „Santa Clara“. Der Ort war richtig hübsch eingerichtet und heute hatten wir mal eine schöne Sicht auf den Vulkan „Fuego“. Da die Bestellung leider etwas länger gedauert hatte, nahmen wir unser Essen mit und assen es zum Mittagessen. Als wir uns alle im Innenhof versammelt hatten, mussten wir mit unseren Pässen ein paar Kopien für die Grenzübergänge machen.
Wir sassen im Bus und dann ging unsere lange sieben stündige Fahrt auch mal los. Wir machten einige Stopps, um unsere Beine zu strecken, uns zu erfrischen und etwas zu essen. Die Stunden vergingen schnell und endlich kam die Grenze zu „Honduras“. Wir wechselten etwas Geld und erledigten den Grenzübergang, welcher umgerechnet etwa drei Dollar Bearbeitungsgebühr kostete. Das alles ging reibungslos vonstatten und so machten wir uns auf nach „Copan“, wo gerade ein kleines Fest stattfand und der Bus deshalb nur langsam und sehr vorsichtig durch die engen Gässchen fahren konnte. Einen Anstieg konnte der Bus nicht bewältigen so, dass wir rückwärts die Gasse hinunter fuhren. Es war alles etwas aufregend, da wir in der Gasse stecken blieben und diese verstopften. Wir mussten dann zu Fuss ein Stück laufen und der Bus machte das Selbe. Im Hotel „las Brisas“ angekommen, bezogen wir unser Zimmer und gingen mit zum gemeinsamen Dinner. Der Fahrer kam auch mit, welcher uns bis zum nächsten Donnerstag begleiten wird und so konnten wir unser spanisch wieder etwas trainieren. Wir und einpaar unserer Gruppe liefen dann durch die Gasse und hörten der Band zu, die einen Mix aus lateinamerikanischer Musik spielte.
Mit beschwingter Gefühlen gingen wir ins Hostel zurück.



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