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360. Tag

  • Autorenbild: siddhiroth
    siddhiroth
  • 28. März 2025
  • 2 Min. Lesezeit

Wir machten uns in der Früh auf zum „Arenal“ See, welcher etwa zwei Stunden vom Hostel lag. Auf dem Weg durch die saftig grüne Hügellandschaft sahen wir einen schönen Regenbogen, da das Wetter sehr verrückt spielte. Einmal nieselte es und im anderen Moment regnete oder stürmte es heftig.

Wir kamen am „Arenal“ See an, wo wir die Fähre nahmen und das tropisch feuchte Klima auf dem Schiff merkten und nebenbei eine malerische und märchenhafte Landschaft wie aus dem “Hobbit” Film an uns vorbei zog.

Nachdem wir wieder in einen anderen Bus umgestiegen sind, kamen wir im touristischen Städtchen “La Fortuna” an. Im Zentrum für Abenteuerausflüge wurden wir dann erstmal mit einem Drink begrüsst und bekamen eine Übersicht über die Aktivitäten die wir in den kommenden zwei Tagen machen können. Lukas und ich entschieden uns für den Kochkurs mit anschliessendem Salsatanzen.

Anschliessend fuhren wir zu unserem Hostel („Arenal Backpackers Lodge“). Wir richteten uns ein und dann wurden wir auch bereits vom Bus für unsere Aktivität abgeholt.

Der Ort, „Desafio Adventure Center“, war super freundlich eingerichtig und die Köchin / Tänzlehrerin, die unseren Abend begleitete, war super freundlich und hilfsbereit.

Gemeinsam mit einem anderen Paar aus England, kochten wir ein traditionelles costaricanisches Essen welches aus Reis, Bohnen, Gemüse und selbst gemachten Tortillas bestand. Es machte richtig Spass gemeinsam zu kochen und wir lernten spannende Dinge über die Kultur, das Essen und lustige Funfacts. Zum Beispiel weden die Leute in „Costa Rica“ im Durchschnitt viel älter als andere in Zentralamerika. Laut Studien liegt das hauptsächlich an der Ernährung. Das Essen war richtig lecker und das gemeinsame essen machte nochmehr Freude. Denn mit dem Kochen kam auch der Hunger. Am Tisch lernten wir uns noch besser kennen und genossen unser selbstgekochtes Gericht mit dem selbstzubereiteten erfrischenden Getränk „Guaro Sour“.

Nach dem süssen Desert kam auch schon das Tanzen dran. Es tat gut, dass wir nochmal die Grundschritte und die Bewegungsabläufe lernten, um wieder in den Groove des lateinamerikanischen Tanzstil „Salsa“ zu kommen. Für uns machte es sehr viel Spass, da die wenigen Salsalektionen sich ausgezahlt hatten und wir mit Freude und Begeisterung tanzen konnten. Freundlich verabschiedeten wir uns am Ende von der jungen und sympathischen Tanz- und Kochlehrerin und kehrten mit demselben Bus zum Hostel zurück. Zufrieden kehrten wir in unsere Zimmer zurück.



 
 
 

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