389. Tag
- siddhiroth
- 25. Apr. 2025
- 2 Min. Lesezeit
Heute passierte uns etwas, was uns bis anhin noch nicht passiert ist. Aber wie man sagt, ist einmal immer das erste Mal. Doch von Anfang an. Wir wurden wie vereinbart, vom Hoteltransfer zum Flughafen Kapadokien gebracht. Da dieser Flughafen der kleinste Flughafen war den wir bis anhin gesehen haben, war ziemlich alles an einem Ort. So konnten wir das Check-In, das Baggage-Drop und Security-Check in einer grossen Halle machen. Wir stellten fest, dass in der Halle viele Leute warteten und der Flug angeblich wegen er Hochsaison überbucht wurde. Da wir zum Glück früh genug gebucht und auch einen Anschlussflug hatten, konnten wir wie geplant mit der „Türkisch Airline“ fliegen. Nach der Verspätung konnten wir dann starten. Der Flug war sehr turbulent und es hatte auch direkt angefangen stark zu regnen.
Zum Glück kamen wir sicher am Flughafen „Istanbul“ an und konnten aufgrund unseres Anschlussfluges den Check - In umgehen und direkt zum Gate in den Warteraum gehen. Dieser Flug war super angenehm, wir hatten sogar den Sitz beim Notausgang, welcher immer etwas mehr Beinfreiheit hatte und bekamen ein super leckeres Essen (Penne mit Pilzen und Käse überbacken). Nach etwa drei Stunden Flugzeit die sehr schnell vorüberging, landeten wir sicher in Malta und konnten das erste Mal wegen unseres Schweizerpasses ohne grosse Umstände durch die Passkontrolle. Als wir unser Gepäck holten, konnten wir ein UBER bestellen, welcher uns zum Hotel brachte. Vor dem Hotel stellten wir dann fest, dass wir das AirBnB zwar für die selbe Zeitspanne, jedoch für den Monat Mai gebucht hatten. Etwas genervt, standen wir vor der Tür und telefonierten mit unserem angeblichen Vermieter. Dieser war super lieb und bot uns sogar noch seine Coach an, falls wir nichts fänden würden. Da bei seinen Appartments alles ausgebucht war, liefen wir zum nächstgelegenen Restaurant, wo wir Internet hatten und schauten im Internet für ein Hotel. Zum Glück fanden wir ein Hotel, welches jedoch etwas teurer war, jedoch direkten Blick auf die Küste hatte. Nach der langen Odysee waren wir sehr froh um ca. acht Uhr im Hotelzimmer angekommen zu sein. Wir teilten uns auf und erledigten Arbeiten wie Auspacken, Wäsche waschen, Blogarbeit und den Einkauf. Müde und erleichtert gingen wir ins Bett.



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