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45. Tag

  • Autorenbild: siddhiroth
    siddhiroth
  • 17. Mai 2024
  • 1 Min. Lesezeit

„Bella Svizzera“ - haben wir heute oft gesagt. Die Gegend um „June Lake“ glich, mit den blauen glasklaren Seen, den Schneebergen und den Wälder, sehr der Schweiz. Am Mittag sassen wir gemütlich in einem Kaffe und machten uns danach auf den Weg zum „Silver Lake“, sassen lange am See und haben die Zeit mit Reden genossen. Danach fuhren wir zum Bootsverleih und haben für ein Stunde ein Motorboot gemietet und sind gemütlich über den „June Lake“ getuckert. Wir sahen den Fischern beim Angeln zu, spürten den Wind in den Haaren und die Sonne im Gesicht - die Aussicht auf das „Rundumpanorama“ sehr toll aus. Auf der Rückfahrt machten wir einen kurzen Zwischenstopp beim „Gull Lake“. Am Abend fuhren wir zum „Mono Lake“ wo wir die Abendröte sahen. Der „Mono Lake“ ist ähnlich wie das Tote Meer, ein See ohne Abfluss. Über die Jahrtausende sammelten sich die Mineralien, und daher ist der Salzgehalt etwa doppelt so hoch wie in den Ozeanen. Die fülle an Mineralien zeigt sich in den bizarren Ablagerungen rund um das Ufer.

Nach diesem kleinen Ausflug gingen wir früh ins Hotel zurück da wir morgen wieder eine längere Fahrt vor uns haben.


 
 
 

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