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57. Tag

  • Autorenbild: siddhiroth
    siddhiroth
  • 29. Mai 2024
  • 1 Min. Lesezeit

Als wir am Strand von „Los Angeles“ waren, haben wir die vielen Häuserblocks bestaunt, die am Strand entlang aufgereiht waren. Wir fragten uns, ob die Bewohner den Strand genauso geniessen wie wir, oder ob es auch Alltag ist wie ein täglicher Blick auf die Schweizer Berge. Wir hatten uns in der Nähe einen leckeren Lunch genehmigt und suchten uns einen gemütlichen Platz am Meer. Wir sassen da, hatten die Füsse im Sand vergraben und

genossen das Rauschen der Wellen und den leeren Strand. Wir vertrieben uns die Zeit mit Reden, Zeichnen und Beobachten von Menschen, Möwen und den Tauben „Ruthli und Federico“. Nach baden war uns nicht zumute, da es sehr bedeckt und das Pazifikwasser für uns zu kalt war.

Obwohl wir die Zeit an der Westküste der USA geniessen, wanderten unsere Gedanken oft nach Peru, wo wir die nächsten zwei Monate verbringen werden. Um den Aufenthalt (Schule und Arbeitsprojekt) vorzubereiten, machten wir einen Abstecher in den „Walgreens“, eine Drogerie, und den „Vons“, ein Supermarkt, um Schreibzeug und Utensilien für den Spanisch Unterricht zu besorgen. Der Nachmittag verging wie im Flug und wir kehrten entspannt zurück in unser AirBnB, um den morgigen Tag vorzubereiten.


P.s: Wer kennt „Ruthli und Federico“?


 
 
 

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1 Kommentar

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peace_und_bluemli
30. Mai 2024

Nei, ich kännä s Ruthli und dä Frederico nöd....

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