83. Tag
- siddhiroth
- 24. Juni 2024
- 1 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 26. Juni 2024
An diesem Sonntag hatten wir einen ganz besonderen Tag vor uns mit vielen besonderen historischen und traditionellen Highlights.
Mit einer Geführten Tour besuchten folgende Ortschaften: „Chinchero“, „Morai“, die Saline von „Mara“, „Ollantaytambo“ und „Pisaq“.
Den ersten Halt machten wir in „Chinchero“, ein Dörfchen , dass für die Wollverarbeitung bekannt ist. In einem traditionellen Haus durften wir den Vorgang der Herstellung der Wolle mitansehen. In der gleichen Ortschaft lag auch der Tempel von „Tupac Inka Yupanqui“, mit seinen landwirtschaftlichen Terrassen, auf dessen Mauern die Spanier eine Kirche gebaut haben.
Weitere Terrassen sahen wir in „Moray“, welche von den Inka zum Anbau von Nutzpflanzen benutzt wurde. Ganz in der Nähe, befinden sich die Salinen von „Mara“. In diesen Tausenden von Salzpfannen werden jeden Monat eine grosse Menge Salz hergestellt und zum teil auch exportiert.
Bevor wir in „Urubamba“ das Mittagessen einnahmen, machten wir einen kleinen Zwischenstopp, um regionale Produkte aus Salz und Schokolade zu probieren. Das Mittagessen war reichhaltig und traditionell. Dank dem Buffet konnten wir verschiedene Gerichte kosten.
Einer der Höhepunkte war die Tempelanlage von „Ollantaytambo“. Die Mauern des Sonnentempels wurden mit soviel Geschick und Können gebaut, so dass man kaum ein Blatt Papier zwischen die Spalten hinein bekommt.
Der letzte Halt war die Festung „Pisaq“. Unser Guide zeigte uns hier, wie die Geselllschaft der Inka funktionierte und wie sie sich verteidigten. Speziell in „Pisaq“ ist die traditionelle Verarbeitung von Schmuck aus Silber. Deshalb schauten wir noch kurz bei einem Juwelier vorbei, wo wir viele Informationen über die ursprünglichen Materialien dieser Künstler bekamen.
Mit all diesen Eindrücken ging es nach „Cusco“ zurück, wo wir erschöpft in unser Zimmer zurückkehrten.







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